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Korrosion an Batteriepolen zeigt sich als pulverförmiger Belag an den Metallpolen und Klemmen, wo die Kabel mit der Batterie verbunden sind. Bei den meisten Fahrzeugen und Geräten tritt dies bei Blei-Säure-Batterien auf, deren Pole aus Blei oder Bleilegierungen bestehen.
Die Batterieplatten sind die Kernkomponenten, in denen die eigentliche Energieumwandlung in Blei-Säure-Batterien stattfindet. Sie bestehen aus einem Bleigitter, das mit einer Paste aus Bleioxid, Schwefelsäure, Wasser und verschiedenen Zusatzstoffen beschichtet ist.
Batteriesäure ist der Elektrolyt, der hauptsächlich in Blei-Säure-Batterien verwendet wird, wie sie in Autos, Lkw, Gabelstaplern und Notstromsystemen zum Einsatz kommen. Es handelt sich fast immer um verdünnte Schwefelsäure mit einer Konzentration von etwa 30–50 %.
Wenn Ihre alte Batterie defekt ist und Sie eine als „trocken“ oder „unbefüllt“ gekennzeichnete Ersatzbatterie gewählt haben, müssen Sie diese vor dem Einbau befüllen. Vorgefüllte, versiegelte Batterien erübrigen sich dieses Vorgehen – sie sind bereits geladen und einsatzbereit.
Das Gitter einer Blei-Säure-Batterie bildet deren strukturelles Rückgrat und hält das aktive Material im Inneren. Man kann es sich wie einen Metallrahmen vorstellen, der die Paste stützt, die für die Speicherung und Freisetzung von Energie verantwortlich ist. Ohne ein gut gefertigtes Gitter würde die Batterie nicht zuverlässig funktionieren.
Bleiakkumulatoren zählen nach wie vor zu den weltweit am häufigsten verwendeten wiederaufladbaren Energiequellen. Sie versorgen alles mit Strom, von Autos und Lkw über Notstromsysteme, Gabelstapler und Boote bis hin zu Speichern für erneuerbare Energien.
Eine Gelbatterie ist eine Art verschlossener Bleiakkumulator, bei dem der Elektrolyt mit Kieselsäure vermischt wird, um eine dicke, gelartige Substanz zu bilden.
Bei der Herstellung von Blei-Säure-Batterien bestehen die Platten zunächst aus Metallgittern, die mit einer feuchten Paste aus Bleioxid, Schwefelsäure und Additiven beschichtet sind. Unmittelbar nach dem Auftragen der Paste sind die Platten noch weich und empfindlich. Die Aushärtung der Batterieplatten ist der kontrollierte Prozess, der auf das Auftragen der Paste folgt.
Die meisten Autobatterien halten zwischen 3 und 5 Jahren. Das ist die typische Lebensdauer, die man unter normalen Fahrbedingungen erwarten kann.
Batterieetiketten sind mehr als nur Aufkleber – sie enthalten wichtige Informationen, die Sicherheit, Leistung und die Einhaltung gesetzlicher Bestimmungen beeinflussen. Ob Sie wiederaufladbare Batterien in Werkzeugen, Geräten oder Fahrzeugen verwenden: Das Verständnis des Batterieetiketts hilft Ihnen, Risiken wie Auslaufen, Brände oder eine verkürzte Lebensdauer zu vermeiden.
Lithium-Ionen-Batterien versorgen die meisten Geräte mit Strom, auf die wir uns täglich verlassen – Handys, Laptops, Elektrowerkzeuge und Elektrofahrzeuge.
Golfwagenbatterien sind Deep-Cycle-Batterien, die für die Lieferung einer gleichmäßigen Leistung über lange Zeiträume ausgelegt sind und nicht für kurze, hohe Stromspitzen.